Bund der Osteologen Sachsen-Anhalt
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Gespräch bei der AOK Sachsen-Anhalt


Protokoll über Sitzung des Bundes der Osteologen Sachsen – Anhalt mit AOK Sachsen - Anhalt


Protokoll über Sitzung des Bundes der Osteologen Sachsen – Anhalt mit AOK Sachsen - Anhalt

  • Zeitraum: 09. Februar 2011, 16:00 Uhr bis 17:30 Uhr
  • Ort : Magdeburg, Lüneburger Str. 4, Sitz der AOK SA
  • Thema:
    Fokus Osteoporose Sachsen – Anhalt – Möglichkeiten / Grundsteinlegung einer Vertragsgestaltung zwischen Kostenträgern – Leistungserbringern – Industrie u. a.
  • Teilnehmer:
    • Herr Thomas Weigel, Fachbereichsleiter, AOK Sachsen – Anhalt, Magdeburg
    • Dr. med. Thomas Linde, Vorstandsmitglied BdO SA,Halle
    • Dr. med. Lutz Vogel, Vorstandsmitglied BdO SA, Dessau – Roßlau
    • Dr. Karin Günther, Health Care – Consulting, Zossen

1.) Begrüßung

2.) Stellungnahme Herr Dr. med. Lutz Vogel: Referat „Osteoporose“

- Sozialmedizinische Aspekte Europa – BRD – Sachsen-Anhalt – Region Dessau - Roßlau

- Endziel der Osteoporose: Fraktur – Immobilität - Pflegebedürftigkeit

1.) Kostentreiber: Oberschenkelhalsfraktur

2.) Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens im Bereich der osteologischen Erkrankungsbilder durch eine Intensivierung der interdisziplinären Zusammenarbeit der ambulanten, stationären und rehabilitativ tätigen Leistungserbringer mit dem Ziel der qualitativen Verbesserung der Versorgungssituation sowie der Förderung des interdisziplinären Erfahrungsaustausches aller osteologisch tätigen Ärzte.

3.) Vorstellung einer leitliniengerechte Diagnostik und Therapie der Osteoporose

4.) Vorstellung möglicher Netzstrukturen unter Koordination des Bundes der Osteologen Sachsen – Anhalt

3.) Stellungnahme Herr Dr. med. Thomas Linde:

- Darstellung der Sicht des BdO Sachsen – Anhalt

- Vorschläge Strukturierung Zusammenarbeit Kostenträger – Osteologen – Patienten – Ambulanzen – Krankenhäuser – Rehabilitationseinrichtungen etc.

4.) Stellungnahme Herr Thomas Weigel:

- Darlegung der Sichtweise des Kostenträgers

- Erwartungshaltung einer Kosteneinsparung / Verminderung stationärer Aufenthalte

- Kosteneinsparung der Medikation / evtl. Rabattverträge

- Einforderung bisheriger und neu zu ermittelnder statistischer Vergleichsdaten einzelner Praxen

5.) Stellungnahme Dr. Karin Günther

- Sichtweise eines Managements mit Unterstützung industrieller Strukturen

- Möglichkeiten spezieller Vertragsgestaltung Medikation

6.) Zusammenfassung / Abschluß

- Vereinbarung eines Datenaustausches seitens der AOK Sachsen – Anhalt an den BdO SA

- Vereinbarung eines Rundschreibens des BdO SA zur Ermittlung bereitwilliger Praxen mit osteologischem Schwerpunkt zur Ermittlung von Grundlagen – Daten Osteoporose in SA (Auswertung erfolgt über AOK SA)

- Vorschläge der Terminierung erneuter Verhandlungsgespräche zwischen o. g. Vertragspartnern

7.) Verabschiedung


Di, 22.03.2011 07:13 / tl Druckversion Mail Zurück Weiter