Bund der Osteologen Sachsen-Anhalt
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Vertrag zur Verbesserung der Osteoporoseversorgung in Sachsen-Anhalt mit der DAK geschlossen

Der Vertrag beinhaltet die Identifizierung von Osteoporosepatienten und deren Frakturrisiko, Information und Aufklärung der Versicherten über Risikofaktoren und Behandlungsmöglichkeiten der Osteoporose, die Stärkung der Compliance und Eigenverantwortung der Versicherten sowie die Optimierung der Qualität und Standardisierung der Dokumentation der Krankheitsdaten von Versicherten mit Osteoporose. 

An diesem Vertrag können alle Versicherten der DAK-Gesundheit teilnehmen, bei denen bisher keine leitliniengerechte Osteoporosediagnostik durchgeführt worden ist, noch keine spezifische medikamentöse Osteoporosebehandlung erfolgt und das 10-Jahres-Gesamtfrakturrisiko nach der aktuellen DVO-Leitlinie >30% erfüllt ist (Einzelheiten sind dem Vertragstext zu entnahmen).

Teilnahmeberechtigt sind alle mit Sitz im Bereich der KVSA zugelassenen, bei Vertragsärzten angestellten und in Medizinischen Versorgungszentren, in Einrichtungen nach § 311 Abs. 2 SGB V, in Eigeneinrichtungen nach § 105 SGB V sowie in Nebenbetriebsstätten und überörtlichen Berufsausübungsgemeinschaften in Sachsen-Anhalt tätigen Fachärzte mit folgenden Qualifikationen:

Facharzt für Orthopädie bzw. Orthopädie und Unfallchirurgie oder

Facharzt für Innere Medizin / Rheumatologie oder

Facharzt für Innere Medizin / Endokrinologie oder

Fachärzte anderer Fachrichtungen mit einem aktuellen Nachweis als Osteologe DVO

Die teilnehmenden Ärzte müssen Mitglied des Bundes der Osteologen Sachsen-Anhalts sein.

Weitere Teilnahmevoraussetzungen und Aufgaben der teilnehmenden Kollegen können bei Interesse dem Vertragstext entnommen werden.

Der Vertrag kann bei der KVSA, Vertragsabteilung, Frau Scherbath, Telefon (0391) 627 63 39 angefordert werden.


Mo, 27.04.2015 20:35 / tl Druckversion Mail Weiter